Jesus’ junge Garde - Die christliche Rechte und ihre Rekruten
Der Film beleuchtet das Erstarken der christlichen Rechten in Deutschland und veranschaulicht, warum besonders Jugendliche empfänglich für die so genannten Erlebnisreligionen sind. Vor dem Brandenburger Tor haben sich etwa 10.000 ekstatische Jugendliche zu einer Massenandacht versammelt. Sie tanzen, beten, weinen. Gefühlsausbrüche wie bei einem Rockkonzert. Dabei geht es hier um Glauben. Die erstaunten Passanten erleben die Geburtsstunde einer Erweckungsbewegung. Die amerikanische Bet- und Bußgemeinde “The Call” fasst in Deutschland Fuß. Unter den begeisterten Jüngern ist der 19-jährige Esbjörn. Er beschließt in dieser Stunde, sein Leben zu ändern und sich der Bewegung zu verschreiben. Der Film begleitet ihn und andere auf dem Weg zum Missionar. Der Trend kommt aus Amerika. In den USA ist die religiöse Rechte bereits zu einer einflussreichen politischen Kraft geworden. Auch in Europa gewinnen die christlichen Konformisten durch systematische Evangelisation an Terrain. Hauptzielgruppe ist die Jugend, die den Kirchen abhanden gekommen ist. Die Botschaft von “The Call” ist einfach. Die Anhänger leben in strikter Bibeltreue, tun Buße und Verzicht und versuchen, durch intensives Gebet und gezielte Missionierung, die Menschheit zu erwecken.
via ur5.
Internet-Law: US-Behörden sollen direkten Zugriff auf Daten beim BKA erhalten
Die Bundesregierung hat ohne Beteiligung des Bundestags und unter Ausschluss der Öffentlichkeit mit den USA ein völkerrechtliches Abkommen über den gegenseitigen Austausch von Daten abgeschlossen. Der Vertrag beinhaltet den automatisierten gegenseitigen Zugriff auf daktyloskopische Daten und DNA-Profile zu Strafverfolgungszwecken und zur Gefahrenabwehr. Zudem soll auch ein Austausch von Informationen zu Personen erfolgen, die in Verdacht stehen, künftig terroristische Straftaten zu begehen. Dazu werden personenbezogene Daten wie u.a. Name, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit und Fingerabdrücke dieser Personen ausgetauscht.
The Capitalist Manifesto: Greed Is Good
“Capitalism messed up,” the British tycoon Martin Sorrell wrote recently, “or, to be more precise, capitalists did.” Actually, that’s not true. Finance screwed up, or to be more precise, financiers did. In June 2007, when the financial crisis began, Coca-Cola, PepsiCo, IBM, Nike, Wal-Mart and Microsoft were all running their companies with strong balance sheets and sensible business models. Major American corporations were highly profitable, and they were spending prudently, holding on to cash to build a cushion for a downturn. For that reason, many of them have been able to weather the storm remarkably well. Finance and anything finance-related—like real estate—is another story. […]
To call banks casinos, as is often done, is actually unfair to casinos, which are required to hold certain levels of capital because they must be able to cash in a customer’s chips. […]
Greenspan behaved like most American political leaders over the past two decades—he chose the easy way out of a hard situation. […]
This is the disease of modern democracy: the system cannot impose any short-term pain for long-term gain. For 20 years, most serious structural problems—Social Security, health care, immigration—have been kicked down the road. […]
More broadly, the fundamental crisis we face is of globalization itself. We have globalized the economies of nations. Trade, travel and tourism are bringing people together. Technology has created worldwide supply chains, companies and customers. But our politics remains resolutely national. This tension is at the heart of the many crashes of this era—a mismatch between interconnected economies that are producing global problems but no matching political process that can effect global solutions. Without better international coordination, there will be more crashes, and eventually there may be a retreat from globalization toward the safety—and slow growth—of protected national economies. […]
We are in the midst of a vast crisis, and there is enough blame to go around and many fixes to make, from the international system to national governments to private firms. But at heart, there needs to be a deeper fix within all of us, a simple gut check. If it doesn’t feel right, we shouldn’t be doing it. That’s not going to restore growth or mend globalization or save capitalism, but it might be a small start to sanity.
Liebe Terroristen!
Was denn nun? Plant ihr einen Anschlag vor der Bundestagswahl oder nicht? Ihr müsst ein bisschen vorsichtig sein, weil unser oberster Terrorfahnder August Hanning der Presse am Donnerstag in die Mikrofone diktierte: “Erhöhte Terrorgefahr vor Bundestagswahl.”
Alle, wirklich alle haben es dann auch brav genauso aufgeschrieben, angefangen von der Bildzeitung bis hin zur Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die Süddeutsche, die Online-Redaktionen von Spiegel und Zeit, die Welt, ja, auch die FR. Wäre Deutschland eine Diktatur, würde ich sagen, dass unsere Medien die Propagandazentrale des Innenministeriums sind.
Typische Frauenfragen
5) Was würdest du tun wenn ich Sterbe ?
Frauen Wunschantwort : Ich würde nie wieder eine Frau haben wollen , ohne dich macht das Leben doch keinen Sinn !
Männer Wunschantwort : Ich würde dich sehr vermissen aber das Leben muss ja weitergehen !
